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Wahltarife bisher ohne Erfolg - TK streicht Angebot zur Privatbehandlung - PDF Drucken E-Mail
  
Donnerstag, den 02. September 2010 um 15:22 Uhr

TK streicht Angebot der zur  Privatbehandlung

Eine Nachricht, die Eingeweihte nicht überraschen sollte. Haben doch nach eigenen Angaben nur 7000 Mitglieder vom Wahltarif der TK Gebrauch gemacht. Eine Größenordnung, die den Aufwand nicht rechtfertigt, der durch die TK erbracht wurde. Es ist zu vermuten, dass man hat die Möglichkeit  eines Wahltarifes nur als Werbegag gebraucht hat,  um für einen kurzen Zeitraum  weitere Aufmerksamkeit zu erlangen. Mit dem Wesen einer gesetzlichen Krankenkasse war und ist dieses vom Gesetzgeber geschaffene Instrument nie in Einklang zu bringen. Der Vorstandsvorsitzende der TK sollte nun nicht versuchen mit Scheingefechten für eine Veränderung der gesetzlichen  Rahmenbedingungen  ein totgerittenes Pferd wiederzubeleben.

Bericht:  auch siehe: krankenkassen-direkt nachstehend

News bei krankenkassen direkt: Wahltarife bisher ohne Erfolg - TK streicht Angebot zur Privatbehandlung - Gesundheitsreform / Gesundheitsstrukturreform / Gesundheitsfonds.

 

Aktualisiert ( Donnerstag, den 02. September 2010 um 16:07 Uhr )
 
Unterstützungsunterschriften - Formularbereitstellung PDF Drucken E-Mail
  
Dienstag, den 31. August 2010 um 15:59 Uhr

Wir folgen dem Wunsch unserer Mitglieder und geben nachstehend die Adresse für den Download von Formularen für die Sammlung von Unterstützungsunterschriften für die Sozialwahl 2011 bei der BARMER-GEK bekannt. Dieser Weg dürfte der schnellste Weg sein für unsere Mitgliedern und Freunde zum benötigten Formular zu kommen. Unmittelbar nach dem Download und ausdrucken des Formulars können sie tätig werden und weitere Unterstützungsunterschriften sammeln. Es wäre schön, wenn die Unterschriftlisten bis zum 30.09. beim Beauftragen für die Sozialwahl

 

Günter Schäfer
Am Alten Sportplatz 5
78239 Rielasingen-Worblingen

Postanschrift: Postfach 1289, 78236 Rielasingen-Worblingen

 

eingehen würden.

Zum Download des Formulars klicken sie auf diesen LINK

 

 
Klinik muss Krankenakte nicht an Kasse herausgeben PDF Drucken E-Mail
  
Samstag, den 14. August 2010 um 19:04 Uhr

Das BSG hat in einem strittigen Verfahren angedeutet, dass die Herausgabe von Krankheitsakten an die Krankenkasse für die Verfolgung von Regreßansprüchen für Behandlungsfehler nicht möglich ist. Anders als bei Patienten mit einer Schadenersatzklage handelt es sich hier nicht um einen zivilrechtlichen Vertrag sondern um ein öffentlich- rechtliches Verhältnis zwischen Klinik und Kasse. Schadenersatz komme daher wohl nicht in Betracht. 

 

Aktualisiert ( Samstag, den 14. August 2010 um 20:24 Uhr )
 
Rentenminderung - Hartz IV u. Alg II PDF Drucken E-Mail
  
Dienstag, den 03. August 2010 um 14:07 Uhr

Die Kleinen Anfragen der Fraktionen "Die Linke"  - Zum geplanten Wegfall der Beitragszahlung in die Rentenkasse für Hartz IV-Empfänger - und  " Bündnis 90 / die Grünen" -Pflichtbeitragszeiten-Anrechnungszeiten bei der Rentenversicherung für Alg II Bezieher - wurden beantwortet. Beide Anfragen berühren Themen, die durch das von der Regierung angekündigte Sparprogramm bei den Hartz IV / Alg II auf den Tisch des Hauses gekommen sind. Die Aussagen der Regierung sind in dem nachstehenden Text in Kurzform nachzulesen. Gleichzeitig sind die Antworten als pdf-Download bereitgestellt. Die Nachrichten sind dem parlamentarischen Pressedienst entnommen. 

 

Aktualisiert ( Dienstag, den 03. August 2010 um 14:24 Uhr )
 
Zunahme psychischer Erkrankungen PDF Drucken E-Mail
  
Montag, den 26. Juli 2010 um 14:32 Uhr

Psychische Erkrankungen nehmen in der Arbeitswelt zu. Waren früher die weibl. Beschäftigten vorrangig betroffen, so ist die Steigerungsrate bei den männlichen Beschäftigten enorm. Manche führen den Anstieg bei den psychischen Erkrankungen auf die verbesserte medizinische Methodik zurück. Heute würde man das Krankheitsbild eher erkennen, als  in den vergangenen Jahrzehnten. Die Aussagen anderer Experten gehen jedoch davon aus, dass die heutige Arbeitswelt die Ursache für die häufigere psychische Erkrankungen sind. Die Kostensteigerungen durch diese Erkrankungen in der GKV aber auch in der Rentenversicherung (RV) sind erheblich. Ein Grund mehr, sich mit den Ursachen dieses Anstiegs und den Maßnahmen zur Vermeidung einer solchen Erkrankung zu beschäftigen. Dazu bedarf es sicherlich auch wissenschaftlicher Untersuchungen und der Feststellung welche Ausgaben schon heute durch diese Erkrankungen verursacht werden. Die Fraktion "Bündnis 90/Die Grünen hat zum Themenkreis eine kleine Anfrage in den Bundestag eingebracht.

Aktualisiert ( Montag, den 26. Juli 2010 um 14:54 Uhr )
 
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